Vorbeugendes Protokoll mit Zeolit Spectrum und AHCC

Nachstehendfinden Sieein Pflegeprotokoll,das für eine langfristige zyklische Anwendung angepasst ist und Zeolit Spectrummit AHCC kombiniert.

Dieses Protokoll ist auf Anti-Aging, Immununterstützung und Entgiftung ausgerichtet und kann auf unbestimmte Zeit befolgt werden.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die folgenden Empfehlungen kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung sind und keine Heilung garantieren, aber zu einer Verbesserung der Gesundheit führen können.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.


1. das Zeolith-Spektrum - Entgiftung und Zellschutz

Dosis:

  • 6 Kapseln/Tag, wie folgt aufgeteilt:
    • 2 Kapseln am Morgen auf nüchternen Magen mit 300 ml Wasser einnehmen.
    • 2 Kapseln am Nachmittag, 1-2 Stunden nach den Mahlzeiten.
    • 2 Kapseln am Abend, mindestens 2 Stunden vor dem Schlafengehen.

Zyklus:

  • 3 Monate ein / 2-3 Monate aus.
  • Sie können 2 Zyklen pro Jahr (Frühjahr und Herbst) oder, wenn Sie einer hohen Belastung durch Giftstoffe (Umweltverschmutzung, Schwermetalle, oxidativer Stress) ausgesetzt sind, 3 Zyklen pro Jahr durchführen.

Zusätzliche Empfehlungen:

  • Flüssigkeitszufuhr: mindestens 2 Liter Wasser/Tag.
  • Verabreichung: mit einer Kapsel am ersten Tag beginnen und täglich um eine Kapsel auf bis zu 6 Kapseln erhöhen. 
  • Langfristige positive Auswirkungen: Verringerung des oxidativen Stresses, Schutz vor Schwermetallen, Unterstützung der Darmflora und Verringerung der systemischen Entzündung.

2. AHCC - Unterstützung der Immunität und Anti-Aging-Effekt

Dosis:

  • Optimale Anti-Aging-Dosis: 3 Kapseln pro Tag AHCC Mycelcaps (1 Kapsel morgens, 1 mittags und 1 abends) oder 2 Kapseln pro Tag AHCC Vitals (1 Kapsel morgens und 1 Kapsel abends)

Zyklus:

  • 3-6 Monate einnehmen / 3 Monate aussetzen. AHCC kann auch kontinuierlich für 1 Jahr eingenommen werden, aber eine Pause von 2-3 Monaten/Jahr wird empfohlen, um das Immunsystem zu stimulieren, damit es nicht "süchtig" wird.

Langfristige Auswirkungen (in Studien nachgewiesen):

  • Positive Modulation von NK- und T-Helferzellen.
  • Verringerung von Entzündungsmarkern und oxidativem Stress.
  • Möglicher Anti-Aging-Effekt durch Schutz der mitochondrialen DNA.

 

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